Outdoorpartner Haringsee
                                                              [Home]                  Anmelden

Outdoorpartner.at ist ein nützliches Potral für das Auffinden von passenden Outdoorpartnern. Sie können in "Haringsee" suchen, eine Mitgliederkarte mit der genauen Lage ist vorhanden.

Haringsee: Gemeinde: Haringsee
Bundesland: Niederösterreich
politischer Bezirk: GĂ€nserndorf (GF)
PLZ: 2286
Seehöhe: 147
GemeindeflÀche: 43066.00 km2

Nordöstliches Flach- und HĂŒgelland: Marchfeld Haringsee

+++++++++ Subdomain-SEE START +++++++++

"Haringsee" Infos: (1)
*Link* (2)
Error: Table 'webx102db1.seensubdomain' doesn't exist
"Gemeinden am Haringsee": (3)
*Link* (4)
Badeplatz (5)

+++++++++ Subdomain-SEE END +++++++++

GewÀsser Haringsee:
Seen:

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
Zemendorf-Stöttera Outdoorpartner
Blaindorf Outdoorpartner
Neuberg an der MĂŒrz Outdoorpartner
Stenzengreith Outdoorpartner
Sankt Katharein an der Laming Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Haringsee:
Katastergemeinde (KG):
Haringsee
Haringsee
Katastralgemeindenummer 06209 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30825 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2286 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht GĂ€nserndorf
BG-Code 3081

Katastergemeinde (KG):
Fuchsenbigl
Fuchsenbigl
Katastralgemeindenummer 06205 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30825 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2286 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht GĂ€nserndorf
BG-Code 3081

Katastergemeinde (KG):
Straudorf
Straudorf
Katastralgemeindenummer 06226 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 30825 (PG-Nr.)
Postleitzahl 2286 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Niederösterreich
Bezirksgericht GĂ€nserndorf
BG-Code 3081

Ortschaft:
Haringsee Haringsee
Straudorf Haringsee
Fuchsenbigl Haringsee



Siedlungen:
Zuckerforschungsinstitut,
Haringsee,
Fuchsenbigl,
Schießplatz Haringsee,
Straudorf,


Haringsee.Geschichte.Einwohnerentwicklung.

Nach dem Ergebnis der VolkszÀhlung 2001 gab es 1133 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1074 Einwohner, 1981 997 und im Jahr 1971 1032 Einwohner.

Quellenangabe: Die Seite "Haringsee.Geschichte.Einwohnerentwicklung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 22:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Haringsee.Geschichte.

Im Jahr 1150 wurde Haringsee, damals Horgwense, zum erstem Mal urkundlich erwÀhnt. 1970 schloss sich die Gemeinde mit den Gemeinden Fuchsenbigl und Straudorf freiwillig zu einer Grossgemeinde mit dem Namen Haringsee zusammen.

Quellenangabe: Die Seite "Haringsee.Geschichte." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 22:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Haringsee
Marchfeldkroaten
Liste der denkmalgesch?ÂŒtzten Objekte in Haringsee


Die Seite Kategorie: Haringsee aus der Wikipedia EnzyklopÀdie
Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Haringsee.Geschichte.Einwohnerentwicklung.

Nach dem Ergebnis der VolkszÀhlung 2001 gab es 1133 Einwohner. 1991 hatte die Gemeinde 1074 Einwohner, 1981 997 und im Jahr 1971 1032 Einwohner.

Quellenangabe: Die Seite "Haringsee.Geschichte.Einwohnerentwicklung." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 22:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Haringsee.Geografie.

Jeweils in 20 km Entfernung befinden sich nördlich GĂ€nserndorf, östlich Marchegg, sĂŒdlich Hainburg und westlich Wien.

Quellenangabe: Die Seite "Haringsee.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 22:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Haringsee.Politik.

BĂŒrgermeister der Gemeinde ist Josef Breuer, Amtsleiterin Maria Cerny.Im Gemeinderat gibt es bei insgesamt 19 Sitzen nach der Gemeinderatswahl vom 14. MĂ€rz 2010 folgende Mandatsverteilung: ÖVP 13, SPÖ 6, andere keine Sitze.

Quellenangabe: Die Seite "Haringsee.Politik." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 14. MĂ€rz 2010 22:25 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.






Payerbach.Geografie.

Payerbach liegt im Industrieviertel in Niederösterreich. Die FlÀche der Marktgemeinde umfasst 17,66 Quadratkilometer. 55,54 Prozent der FlÀche sind bewaldet.

Quellenangabe: Die Seite "Payerbach.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 20. MĂ€rz 2010 14:58 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.

Hannersdorf.Geografie.

Die 850 Einwohner zĂ€hlende Gemeinde liegt im SĂŒdburgenland 268 m ĂŒber Meereshöhe. Ortsteile der Gemeinde sind Burg, Hannersdorf und Woppendorf.

Quellenangabe: Die Seite "Hannersdorf.Geografie." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 27. Dezember 2009 23:35 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.




Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user.

Viele GebĂ€ude auf dem Stadtplatz stammen aus dem 13. Jahrhundert. Besonders hervorzuheben sind die Dutzenden Arkadenhöfe aus dem 16. und 17. Jahrhundert, die teilweise öffentlich zugĂ€nglich sind.

  • Burg Wels: Die UrsprĂŒnge der Burg liegen im Dunkeln. Ihr heutiges Aussehen hat sie unter Kaiser Maximilian I. erhalten. Nach einer Margarinefabrik war ab 1954 das Stadtmuseum in der Burg, wo bis heute Teile seiner Ausstellungen stattfinden.
  • genannt. 1464 wird es erstmals urkundlich erwĂ€hnt. 1611 zog Salome Alt ein und wohnte bis zu ihrem Tod 1633 dort. Dieses Haus zĂ€hlt zu den schönsten Bauwerken in Wels.
  • Im 16. Jahrhundert wurde der Adelssitz Alttrauneck gegrĂŒndet. 1725 wurde darauf ein zweistöckiges Herrenhaus mit einer schönen Aussenfassade errichtet. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden Teile des heute als Herminenhof bekannten Gebietes abgerissen. Es ist fĂŒr 2009 geplant, die StadtbĂŒcherei, das Stadtarchiv und die Musikschule dorthin zu verlegen.
  • , auch das Lederertor genannt, ging aus dem Ledertor hervor, das 1326 erstmals erwĂ€hnt wurde. Das Ledertor hatte den Namen vom Viertel der Lederer, das dort an die Innenstadt grenzte. Sein heutiges Aussehen erhielt der Ledererturm zwischen 1616 und 1619. Das Zwiebeldach fiel den Flammen zum Opfer und wurde 1771 durch die heutige Dachkonstruktion ersetzt. Auch er sollte, wie die anderen StadttĂŒrme, auf Grund von Verkehrsproblemen abgerissen werden. Der FussgĂ€ngerdurchgang neben dem Tor besteht erst seit 1928. Heute ist der Ledererturm wieder eingeschrĂ€nkt begehbar.
  • Der Bettelorden der Minoriten in Wels wurde vermutlich um 1280 gegrĂŒndet. Dieser errichtete sogleich ein Gotteshaus und ein Schutzhaus fĂŒr die Stadtbevölkerung. Die Minoriten lebten vor allem von Almosen. Sie erwarben 1410 in Salzburg ein BĂŒrgerhaus als StĂŒtzpunkt. Der Orden wurde von ortsansĂ€ssigen Adeligen und spĂ€ter von den Habsburgern unterstĂŒtzt. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts kam die Barbarakapelle an den Mauern des Minoritenklosters hinzu. Das Kloster wurde zwischenzeitlich als kaiserliches Hofspital genutzt. Ab 1784 gehörte es der Stadt Wels, die es fĂŒr das MilitĂ€r, die Feuerwehr oder fĂŒr Wohnungen nutzte, bis es fĂŒr die OÖ. Landesausstellung im Jahr 2000 renoviert wurde.
  • Schloss Polheim geht auf das Adelsgeschlecht der Polheimer zurĂŒck. FĂŒr das Schloss wichtig war im 13. Jahrhundert Albero von Polheim. Der Adelige war nicht nur einflussreicher Machthaber in Wels, er errichtete wahrscheinlich das Schloss Polheim, das 1237 erstmals urkundlich erwĂ€hnt wurde. 1695 kam es in den Besitz der Stadt Wels. Da die Geldschulden der Welser Linie der Polheimer zu hoch waren, mussten sie das heruntergekommene Schloss verkaufen. Das Schloss wurde von einer Brauerei und spĂ€ter von der Hauptschule genutzt. Die Stadt plante im 19. Jahrhundert, dort ein GefĂ€ngnis einzurichten. Heute gehören nur mehr Teile des Schlosses der Stadt Wels, wo die Landesmusikschule untergebracht ist. Ein weiterer fĂŒr Wels wichtiger Polheimer war Ludwig von Polheim. Er errichtete Mitte des 16. Jahrhunderts das Wasserschloss Lichtenegg, das 1642 wieder verkauft werden musste.
  • Das frĂŒhere Freihaus wurde nach dem Kauf von Ferdinand Lorenz Graf Tilly 1720 von Johann Michael Prunner entscheidend umgebaut. Heute hat dort die Bezirkshauptmannschaft Wels-Land ihren Sitz. Der Gartenpavillon im Hof aus dem Jahr 1730 ist ebenfalls Johann Michael Prunner zugeschrieben.
Haus der Salome AltLedererturmSchloss Polheim, InnenhofWasserschloss im Stadtteil Lichtenegg

Quellenangabe: Die Seite "Wels (Stadt).Kultur und SehenswĂŒrdigkeiten.Architektur.Schlösser und HĂ€user." aus der Wikipedia EnzyklopĂ€die. Bearbeitungsstand 15. MĂ€rz 2010 23:28 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfĂŒgbar.


Ortschaften:

Straudorf,
Haringsee,
Fuchsenbigl,
Höfe:
Haringseehof,
Zuckerforschungsinstituthof,
Straudorfhof,
Schießplatz Haringseehof,
Fuchsenbiglhof,

Siedlung:
Haringseesiedlung,
Straudorfsiedlung,
Schießplatz Haringseesiedlung,
Zuckerforschungsinstitutsiedlung,
Fuchsenbiglsiedlung,
Zuckerforschungsinstitutstraße,
Fuchsenbiglstraße,
Straudorfstraße,
Haringseestraße,
Schießplatz Haringseestraße,

Wege:
Schießplatz Haringseeweg,
Haringseeweg,
Straudorfweg,
Fuchsenbiglweg,
Zuckerforschungsinstitutweg,